Ich bin Elena – ich liebe Stimme, gemeinsames Singen und Atmen, Klang und Stille, Bewegung und Entspannung. Alles für mehr Präsenz und Lebendigkeit!

Was ich anbiete

Ich leite Singing Circles und Singwochenenden und begleite Retreats mit Mantrasingen, Atemtraining und Entspannung. Zusätzlich unterstütze ich Menschen, die viel sprechen, wie Kursleitende, TherapeutInnen und PädagogInnen, dabei, eine tragfähige, warme Stimme zu entwickeln, ohne sich zu verausgaben.

In meinen Angeboten arbeiten wir immer mit drei Ebenen: Körper und Nervensystem beruhigen, Stimme und Atem befreien, Selbstvertrauen und Präsenz wachsen lassen.

Ein weiteres Feld ist der Lungensport im Rahmen der Rehabilitation für Menschen mit Atemwegserkrankungen wie Asthma, COPD und Post-Covid, den ich auch Online anbiete.

Mein Weg zur Stimme

Mein Berufsweg hat nicht mit Singing Circles und Retreats begonnen, sondern sehr bodenständig: Ausbildung zur Wirtschaftskorrespondentin, Büroarbeit, dann Studium der Literaturwissenschaften, Berufserfahrung in Public Relations, Rundfunk und Öffentlichkeitsarbeit.

Schließlich absolvierte ich mit Begeisterung eine dreijährige Ausbildung an der Charité Berlin zur staatlich geprüften Logopädin. Viele Fortbildungen mit dem Thema Stimmtherapie & Stimmbildung, Atem und Bewegung.

Viele Jahre habe ich mit Menschen gearbeitet, deren Stimme und Atmung krankheitsbedingt eingeschränkt waren – in einer Klinik, einer Praxis für Logopädie und mit PatientInnen mit chronischen Lungenerkrankungen. In dieser Zeit habe ich auch erlebt, wie sehr Stimme, Atem, Emotion und Biografie zusammenhängen – und wie heilsam es sein kann, wenn ein Mensch wieder „zu Wort kommt“ und sich hörbar machen darf.

Das gemeinsame entspannte Singen und die Leitung von Singing Circles habe ich bei Hagara Feinbier (Jahrestraining Musik), Wolfgang und Katharina Bossinger (Heilkraft des Singens & „Sing@work“) und bei „Singende Krankenhäuser e.V.“ (zertifizierte Singleiterin für Gesundheitseinrichtungen) gelernt. Und dann habe ich 2014 einfach meinen ersten eigenen Singkreis gestartet…

Wofür ich stehe

  • Heilsames Singen, das alltagstauglich ist: Einfache Mantras und Lieder, die du ohne Noten mitsingen kannst, und die du in deinen Alltag oder Beruf mitnehmen kannst.
  • Tiefe und Humor: Wir dürfen über uns lachen, „Unsinn machen“ und gemeinsam kleine Schritte gehen.
Youtube-Anfänge im Garten

Was mich fachlich prägt

Zu meiner Arbeit gehören heute:

  • Mein Logopädie und Stimmtherapie‑Hintergrund und viele Fortbildungen in funktionaler Stimmbildung, Atem- und Körperarbeit.
  • Somatische Ansätze, Nervensystem‑Regulation und Lungensport – also ein sehr körpernaher Blick auf Atmung, Stimme und Stressabbau.
  • Systemisches Coaching und Gruppenleitung mit jahrelanger Erfahrung und feinem Gespür für die „Knackpunkte“.
  • „Wilde“ Mischungen und Spontanität, die meine Gruppen lebendig macht. Der sichere Rahmen mit jeder Menge Freiraum für dich bleibt dabei bestehen.

Wenn du mit mir üben möchtest

Vielleicht möchtest du:

  • deine Stimme im Unterricht, in Kursen oder in deinem beruflichen Alltag sicherer und tragfähiger einsetzen,
  • wieder ins Singen kommen und erleben, wie gut es deinem Atem, deiner Stimmung und deinem Schlaf tut,
  • eigene Singing Circles oder Retreats mit Mantrasingen und „heilsamem“, gesundheitsfördernden Singen als Element anbieten
  • deine Sprechstimme stärken und belastbar und ausdrucksstark machen

Dann findest du auf meiner Seite Retreats & Singwochenenden, Singing Circles in Berlin und Fortbildungen rund um Stimme, Atem und Präsenz.

Fun Facts über mich

  1. Beim Einkaufen im Supermarkt singe ich oft leise, um mich selbst aufzuheitern. Vor allem vor dem Joghurtregal, weil mich die Riesenauswahl an überflüssigen Produkten stresst.
  2. Meinen ersten eigenen Singkreis habe ich 2014 durch einen Aushang bei Edeka und Bio-Company gestartet. Darauf stand: Wer singt mit mir im Wohnzimmer – aus Freude und ohne Noten? Daraus wurden dann schnell mehrere Sing-Events in der Woche…
  3. Ich wurde in Bielefeld geboren. Mein Vater stammt aus Berlin und wollte in seine Heimatstadt zurück. So wurde ich mit 11 Jahren Berlinerin. Ich fand Berlin toll und hatte nie Heimweh nach Westfalen.
  4. In meiner Zeit als Studentin habe ich immer zentral in Berlin gewohnt. Nach der Geburt der Kinder wurde der Wunsch nach mehr Grün und einem eigenen Garten wach. Wir zogen in ein Haus am Stadtrand mit großem Waldgrundstück. Da, wo Fuchs und Wildschwein sich gute Nacht sagen.
  5. Ich kann mit meinen Ohren wackeln. Das ist nicht nützlich, aber meine Töchter finden es gut.

Mehr Fun Facts über mich findest du HIER.


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